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Wir
schreiben das Jahr 1977, in einem kleinen idyllischen Städtchen
in Niedersachsen zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald erblickt
ein junger Mann das warme Licht der Welt. Anfangs wußte er nicht
so recht, wie ihm geschah. Doch eine wunderschöne Frau nahm ihn
in den Arm und bat ihm an, vorerst bei ihr zu wohnen. Gratis essen,
gratis wohnen, und selbst die Klamotten werden gewaschen. Nicht schlecht,
dachte sich der kleine und nahm das Angebot an.
Später stellte sich heraus, dass es seine Mutter war. Naja, keine
schlechte Basis für die nächsten zwei Jahrzehnte.
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Die
Kindheit verbrachte der Knirps also in einer recht komfortablen Welt.
Auch den ersten Winter überstand er, ohne groß Schaden
zu nehmen. Er merkte schnell, wenn die Leute das Wort "Sven"
sagten, dass er damit gemeint war. Gut zu wissen... Darf ich also
vorstellen. Dieser Strahle-Mann heißt Sven, hier im Alter von
6 Monaten. |
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Die
meiste Zeit verbrachte er mit seinem Vater. Dieser zeigte unserem
Zwerg schon früh die richtige Mimik beim Kartenspiel. Sven blöffte
mit seinem eiskalten Poker-face so ziemlich jeden Gegner. |
| Yiepiiie
- jeden ersten Samstag im Monat war Badetag...
Mit
Schaum kann man prima Frisuren schaffen und ausprobieren, was mit
längeren Haaren alles so möglich ist.
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Das
erste Mal "Zelten" war aufregend...
wenn
nur die anderen mit den Heringen kommen würden!
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| Junge
oder Mädchen, das ist hier die Frage!
Die
letzten Spuren der Hippie-Ära 1979 verschonten auch unseren
kleinen Svenni nicht!
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Oh
oh - wer erkennt sich hier wohl wieder?
Damals waren wir in der 2. Klasse!
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Hey
Olli, Jan und Thomas, könnt Ihr Euch an dieses Foto noch erinnern?
4.Klasse - Wangerooge |
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Seine
große Leidenschaft: Das Turnen |
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Jaja
die gut, alte Schulzeit... Kaum waren die Schlickereien aus der Schultüte
vernascht, stand auch schon die Abschlussprüfung vor der Tür.
Bei den Überlegungen, dem ganzen Stress irgendwie aus dem Weg
zu gehen, kam den fünf Jungs von MONUMENTAL FIVE eine grandiose
Idee. "Wir drehen einen Kultfilm, werden Multi-Millionäre
und alle können uns mal am... Scheiß auf die Prüfungen!"
Mit den Millionen hat's nicht geklappt, aber drei Monate später
hatte Sven durch den phänomenalen Erfolg seines Leinwand-Debüts
in dem ergreifenden Streifen "The Day After Tomorrow" genug
Geld verdient, um sich endlich sein Abitur zu kaufen.
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Durch
die Story diese Tanzfilms, die jedoch nur auf fiktivem Ursprung beruht
(das war bis jetzt ein wohlbehütetes Geheimnis der Film-Company),
kam langläufig und langanhaltend das Gerücht auf, Sven könnte
tanzen. Alles Quatsch!
Doch
er wusste schnell, wie er diese Vorurteilen für sich nutzen
kann. Mit seinem Kumpel Christian wurde er z.B. nach Paris eingeladen.
Selbst in der Stadt der Liebe sorgten die beiden für Aufsehen.
Durch ihren eigenwilligen, dort völlig neuen Stil fielen Sven
und Christian so sehr auf, dass sie der Talent-Scout Jörg aus
Gesmold ansprach.
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Zusammenarbeit trug dann doch ernsthaft reiche Früchte... Christian
und Sven lernten viel! Ein Gastspiel bei der Gesmolder Blaskapelle
brachte den entgültigen Durchbruch!
Jetzt
kann die große Karriere kommen.
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